März 2021
Kategorie: Presse
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Gudrun Landgrebe liest aus Tschechow-Erzählung / „Virtuosi“ begleiten musikalisch
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. November 2016
Untermauert wurde diese Stimmung durch Elizaveta Fediukovas großartiges Geigenspiel in Vivaldis "Winter" aus den "Vier Jahreszeiten". Die Geigerin interagierte wunderbar mit den Mainzer Virtuosen und spielte mit einem vibrierenden, kraftvollen und durchdringenden Klang; Musik und Text umkreisten einander den ganzen Abend lang.
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Virtuos und lustvoll mit einem Lächeln präsentiert
Bad Homburger Woche, 16. Februar 2017
Das Stück ist reich an Melodien, leicht wie ein Lied, es fehlt nicht an temperamentvollen Passagen zwischen Tutti und Soli und gab der Geigerin Gelegenheit zu großen Kadenzen, die sie virtuos und mit einem Lächeln voller Freude vortrug. Fediukovas jugendliches, entschlossenes Spiel [...] gab Raum für Fantasie. "Es ging wie Öl", hatte das junge Genie zwei Jahre später ihrem Vater nach einer Aufführung berichtet und damit das harmonische Zusammentreffen von Orchester und Solistin auf den Punkt gebracht, dem auch sie und das Orchester in perfektem Gleichklang folgten. Das kostbare Instrument der Geigerin weist eine Besonderheit auf. Dem vollen Klang der tiefen D- und G-Saiten steht der spitzere, durchdringende Klang der A- und E-Saiten gegenüber, der gelegentlich etwas verfremdet, aber dem virtuosen Spiel keinen Abbruch tut. Die anmutige Geigerin wurde mit kräftigen Ovationen verabschiedet.
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Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim gastiert in Wiesbaden unter Ciarán McAuley mit Haydn und Mozart
Wiesbadener Kurier, 7. Februar 2017
Die 20 Jahre alte Solistin Elizaveta Fedyukova bevorzugte einen direkt ansprechenden, meist kräftigen Ton von geschliffener Brillanz, der in diesem von Mozart für den Eigengebrauch komponierten Werk dem Zweck einer eindrucksvollen Selbstdarstellung authentisch nahekam.
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Bühnensicher
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Februar 2017
Auf ihrem klangvollen Instrument behauptete sich die 1996 auf der Krim geborene, derzeit an der Mainzer Musikhochschule studierende Violinistin mit vollem, durchdringendem, bisweilen etwas scharfem Ton. Sie wirkte schon sehr bühnensicher.
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Eine Violinistin tritt in die Fußstapfen von Haydn
Taunus Zeitung, 7. Februar 2017
Sehr virtuos spielte sie das lebhafte Allegro, brachte den wunderbar reichen, warmen Klang der beiden tiefen Saiten D und G ihres Instruments zur Geltung und verblüffte das Publikum mit dem ganz anderen, eher durchdringenden Klang der A- und E-Saiten. In einer kunstvollen Kadenz gestaltete sie ihre eigene Improvisation über die Themen und Melodien. [...] Im zweiten Satz spielte die Geigerin das liedhafte, leichtfüßige Stück mit Hingabe und Wärme, fügte hier wie auch im anschließenden anmutigen Rondo eine kleine Kadenz hinzu.


